Liv Winterberg: Der Klang der Lüge

Das Buch beginnt mit der Vorgeschichte der Hauptprotagonistin Alissende: Von ihrer Mutter wird das Baby als
Liv Winterberg - Der Klang der Lüge
"Wechselbalg" bezeichnet. Im Wald den Hundes wird sie ausgesetzt und soll die Nacht alleine überleben. Doch glücklicherweise wird diese Tat beobachtet und Alissende wird von einer Ziehmutter aufgenommen. Sie wächst in einem jüdischen Haushalt auf und muss schließlich mit ihren zwei Brüdern flüchten, als die Juden aus ihren Haushalten vertrieben werden. Auf dem Weg nach Mallorca landen die drei Flüchtlinge im südfranzösischen Dorf Sériol. In diesem Dorf verliebt sich Allisende in den Schäfer Simon - aus diesem Grund will sie das Dorf auch nicht mir ihren Brüdern verlassen (weil es sich um ein Ketzerdorf handelt). Und schon kurz darauf veranlasst der Bischof diverse Vorladungen der Dorfbewohner - die Inquisition interessiert sich für das Dorf! Hier spitzt sich die Lage zu, da die Eltern von den Kindern getrennt wurden, jemand schwanger wird und jemand ein falsches Spiel spielt und überführt werden muss... (ich will nicht zu viel verraten). 


Meine Meinung: 

Das Buch lässt sich flüssig lesen und war in meinem Lese-Alltag eine willkommene Abwechslung. Es fing spannend an und flachte dann leider etwas ab (hat sich ein bisschen gezogen). Erst ganz zum Schluss spitze sich die Lage nochmal zu. Deshalb gebe ich gut gemeinte 4 Sterne! Den Umschlag des Buches finde ich übrigens sehr schön gestaltet!

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Liv Winterberg: Der Klang der Lüge Liv Winterberg: Der Klang der Lüge Reviewed by Christian on 17.9.14 Rating: 5

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