Chris Carter : Der Totschläger

Saw lässt grüßen... 
Dieses Buch liefert alles, was man von einem typischen Buch von Chris Carter erwartet: Spannende Story und ultrabrutale Morde! Das Buch springt sofort ins Geschehen: 
Chris Carter - Der Totschläger


Die Story:

Detective Hunter erhält einen anonymen Anruf und soll eine Website aufrufen. Dort sieht er einen gefesselten Mann, dessen Tod er wählen soll: Ertrinken oder verbrennen? Beim zweiten Mord geht der Psychopat sogar einen Schritt weiter und lässt die Internetcommunity abstimmen: Soll das Opfer gefressen oder begraben werden? Chris Carter schafft es auch in diesem Buch den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Bereits nach nur wenigen Seiten möchte man wissen, weshalb der Täter die Morde verübt und welche Wahlmöglichkeiten beim nächsten Mord gestellt werden. 

Meine Meinung:

Während die fiktiven Internetnutzer abstimmen fühlt man sich selbst als Voyeur und stellt sich die Frage: Wie hätte ich abgestimmt? Die perfiden Fallen haben mich immer wieder an die Saw-Filmreihe erinnert. Auch dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, da die abartigen Morde bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Als zum Ende alles aufgeklärt wird, kann man den Mörder sogar ein wenig verstehen - auch wenn de Vorgehensweise ziemlich krass ist! Der flüssige Schreibstil und die fesselnde Story, die in 118 kurze Kapitel aufgeteilt ist, runden diesen Thriller ab. 

Fazit:

Von mir gibt es die volle Punktzahl (5 Sterne)! Zum Schluss bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Weshalb wurde mit "Der Totschläger" ein so unpassender Titel gewählt?

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Chris Carter : Der Totschläger Chris Carter : Der Totschläger Reviewed by Christian on 25.10.14 Rating: 5

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