Chris Tvedt: Zu Staub sollst du zerfallen

"Zu Staub sollst du zerfallen" ist mein erster Krimi von Chris Tvedt, deshalb bin ich ganz unvoreingenommen an die Geschichte gegangen. Was der Klappentext verspricht, findet man allerdings im Buch nur am Rande wieder.
Chris Tvedt - Zu Staub sollst du zerfallen


Die Story:
In Norwegen geschehen grausame Morde an jungen Frauen. Ermittler Edvard Matre geht auf Spurensuche und wird dabei aber vollkommen aus der Bahn geworfen: Er erfährt, dass seine (angeblich?) leibliche Mutter in einem anonymen Massengrab beerdigt worden sein soll. Wurde er tatsächlich adoptiert? Und weshalb wurden von der Klinik nicht alle Leichen des Massengrabes dokumentiert. Evdard hat somit zwei Fälle zu lösen - die Suche nach dem Frauenmörder und die Suche nach der eigenen Identität.

Meine Meinung:
Der Klappentext ist sehr auf das Geheimnis von Edvards Mutter bezogen. Allerdings ist dieser Teil der Geschichte eher eine Randerzählung. Es geht vielmehr um die Aufklärung der Morde.
Aber um nicht zu viel zu verraten, will ich hier gar nicht zu sehr auf diese Story eingehen.
Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Die Geschichte ist spannend und etwas geheimnisvoll. Aber wenn ich ehrlich bin, hat mir bei dem Krimi das gewisse Etwas gefehlt. Es gibt eigentlich nichts, was mich am Buch wirklich gestört hat. Und trotzdem konnte es mich nicht allzu sehr fesseln.

Fazit:
Solider Krimi ohne das gewisse Etwas. Da mich das Buch nicht richtig fesseln konnte vergebe ich 3 Sterne.

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Chris Tvedt: Zu Staub sollst du zerfallen Chris Tvedt: Zu Staub sollst du zerfallen Reviewed by Christian on 31.1.15 Rating: 5

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