Sebastian Fitzek: NOAH

Langsam aber sicher entwickelt sich Sebastian Fitzek zu meinem Lieblingsautor aus Deutschland. Mit Noah hat er einen ebenso spannenden, wie nachdenklichen Roman geschrieben.

Die Story:
Sebastian Fitzek - NOAH
"Noah" ist ein Obdachloser in Berlin. Er kennt weder seinen Namen, sein Alter noch seine Herkunft. Er weiß nur, dass ihn alle Noah nennen und dass er vier merkwürdige Buchstaben auf die rechte Hand tätowiert hat. Auf der Suche nach seiner Identität stellt er schnell fest, dass er Teil einer großen Verschwörung geworden ist. Ziel der radikalen Gruppe "Room 17" ist es, rund die Hälfte der Weltbevölkerung zu eliminieren, um die Natur wieder in ihr natürliches Gleichgewicht zu bringen. Doch was hat Noah mit dieser Gruppe zu tun und wieso wird er von einer Menge gefährlicher Menschen gejagt? Eine spannende Flucht durch Europa beginnt!

Meine Meinung:
NOAH behandelt die Überpopulation der Erde und hat mich deshalb an  Dan Brown's "Inferno" erinnert. Ähnlich wie Brown macht einen dieses Buch nachdenklich, denn viele angesprochenen Dinge sind ebenso traurig wie wahr.
Dieses schwierige Thema ist einem sehr spannenden Thriller gekoppelt. Noah enthüllt seine Vergangenheit und seine Rolle im "Projekt Noah" nur häppchenweise. Der Schreibstil ist temporeich und wirft ständig neue Fragen auf. Ich konnte das Buch deshalb kaum aus der Hand legen. Die Auflösung der Geschichte und der Grund für Noah's Gedächtnisschwund empfand ich leider als etwas unbefriedigend.  

Fazit:
Temporeicher Thriller mit ernstem Hintergrund. Schön recherchiert und fesselnd! Ich vergebe 4 Sterne!

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Sebastian Fitzek: NOAH Sebastian Fitzek: NOAH Reviewed by Christian on 25.1.15 Rating: 5

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